Trumer Brauerei

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Trumer Brauerei

Die Geschichte der Trumer Brauerei

Die Trumer Brauerei ist eine Privatbrauerei die bereits in achter Generation im Familienbesitz der Familie Sigl ist. Bereits 1601, nach der Bewilligung der „Braugerechtsamkeit*“ durch Erzbischof Wolf, wurde in Obertrum bei Salzburg Bier gebraut. 1775 erwarb der Ratsherr und Hopfenhändler Josef Sigl I. die Taverne und „Braxatur“. Hier beginnt auch das Zeitalter der Trumer Brauerei, die immer einen „Josef“ an der Spitze hatte. Im November 1800 marschierten Napoleons Truppen durch das Land. Durch einen Brand wurden Teile der Brauerei und die gesamte Ernte verwüstet. Josef Sigl I. konnte den Wiederaufbau jedoch bald bewerkstelligen. Der Nachfolger von Josef Sigl I., Josef II. erweiterte das Einzugsgebiet der Brauerei auf den ganzen Flachgau, darunter auch einige Wirte, die zum Teil heute noch Trumer Kunden sind. Josef II. Simon und Josef II. Coelestin, die Nachfolger von Josef Sigl I., erwarben 1848 weitere Liegenschaften in Obertrum. Durch die Grundentlastung des Revolutionsjahres 1848 gingen viele Besitzungen in das Alleineigentum der Familie Sigl über. Die Brauerei wurde seitdem immer weiter an Nachfolger aus der Familie weitergegeben. 1909 begann Josef Sigl V. dann mit der umfassenden Modernisierung der Brauerei, wo zum Beispiel auch das Sudhaus und das Kellergebäude am heutigen Standort errichtet wurden. Der Betrieb wurde 1937 an Josef Sigl VI. übergeben, der sich besonders im Rahmen seines Studiums an der technischen Fakultät in Weihenstephan ein breites Brauwissen angeeignet hat. 1972 wurde die Produktpalette um die Marke „Weizengold“ erweitert. Das Champagnerweißbier erschließt nicht nur eine Marktlücke, es entwickelt sich zum Trendsetter der Branche. Die Republik Österreich verleiht Josef Sigl das Silberne Ehrenzeichen, die Gemeinde Obertrum ernennt ihn zum Ehrenbürger und die Branchenhochburg München ehrt ihn als ersten und bislang einzigen Österreicher mit dem Bayerischen Bierorden. 1985 übernimmt Mag. Josef Sigl das Familienunternehmen als alleiniger geschäftsführender Komplementär. Er strukturiert seine Brauerei zu einer technologisch hochqualifizierten Produktionsstätte um. Getreu dem Motto „Alles anders als alle anderen“ entscheidet sich Josef VII. den Fokus zukünftig auf die Produktnische Pils zu setzen.

1992 wird die Beer-Bop-Collection um die Marke SIGLs wird kreiert. SIGLs ist Österreichs erstes unkonventionelles Flaschenbier mit Aufreißverschluss und hat bis heute Kultcharakter.

Auszeichnungen

Es folgen unzählige Auszeichnungen bei den World Beer Cup, den European Beer Star und den Australian International Beer Awards. 

2004 wurde in Berkeley, Kalifornien, die Trumer Brauerei USA eröffnet, und wird dort seitdem für den amerikanischen Markt gebraut, und erfreut sich dort auch besonderer Beliebtheit, nicht nur unter Kennern und Liebhabern des „Pils nach deutscher Art“. 2013 wurde die Brauleitung an Josef C. Sigl übergeben, der dieses Amt noch bis heute innehat.

Herstellung und Zutaten

Um ihren hohen Standard Jahr für Jahr halten zu können und für ihre Kunden immer das bestmögliche Bier herzustellen, tüftelt die Trumer Brauerei immer an neuen Ideen. So wird 2006 der neue Gärkeller eröffnet, in dem die patentierte „offene Gärung“ stattfindet. In dem patentierten Gärsystem werden natürlich entstehende Gerb- und Bitterstoffe in behutsamer Handarbeit abgeschöpft, so wird die einzigartige Milde und Balance bei den Bieren erreicht.

 Nur die patentierte Herstellungsmethode allein reicht nicht aus um ein vielfach prämiertes Bier herzustellen. So wird auch penibel darauf geachtet nur die besten Zutaten zu verarbeiten. Die Brauerei verzichtet bewusst auf Extrakte und verwendet nur besten Naturhopfen von ausgewählten Hopfenbauern aus den besten Anbaugebieten der Welt. Die Trumer Brauerei ist auch ein strenger Verfechter des sogenannten „Slow-Brewing“ Verfahrens. Bei der Vergabe des Gütesiegels wird nicht nur die Qualität des Bieres, sondern auch die Brauerei, die es herstellt geprüft. Hierbei wird nicht nur die Verwendung der reinsten natürlichen Rohstoffe, sondern auch alle anderen Bereiche der Wertschöpfungskette auf Fairness genau unter die Lupe genommen. Auch die gelebte Unternehmensverantwortung, das Arbeiten im Sinne der Nachhaltigkeit für Generationen und die aktive Mitarbeiterförderung fließen in die Vergabe des Gütesiegels mit ein.